Technisch fit in die Zukunft

Unternehmensberater Guido Geis und audalis-Partner Andreas Beyer informierten über die Auswirkungen der Digitalisierung für Unternehmer

Das Thema Digitalisierung ist seit einiger Zeit in aller Munde. Vielfach wird global über die massiven Auswirkungen in den verschiedensten Bereichen gesprochen. Neben einer Vielzahl an Schlagworten und großen Bildern wird der dringende Handlungsdruck für Unternehmen aller Größen propagiert.

Aber wie soll ein mittelständisches Unternehmen mit überschaubaren personellen sowie finanziellen Kapazitäten dieses komplexe Thema bewältigen und auch umsetzen? Wie kann ein umfassender Maßnahmenplan zur Nutzung der Chancen und auch zur Abwehr der Gefahren aus der Digitalisierung entwickelt werden? Welche großen Trends und Marktentwicklungen in der Digitalisierung gibt es aus Banksicht für Unternehmerkunden?

Kurzum: Es war Zeit für Konkretes zu diesem Thema!

So hatten audalis und die Commerzbank AG am 17. Oktober 2017 in die Phänomenta in Lüdenscheid eingeladen, um ihren zahlreichen Gästen mit aktuellen Eindrücken und Entwicklungen das Thema „So gelingt die digitale Transformation im Unternehmen“ vorzustellen.

Martin Christahl (Bereichsleiter Vertriebsmanagement & Geschäftsfeldentwicklung Unternehmerkunden Commerzbank AG) zeigte aus Sicht der Commerzbank wie eine Digitalisierung im Finanz- und Bankenumfeld bei Unternehmerkunden aussehen kann und machte deutlich, dass die Commerzbank mit zahlreichen Services und Diensten die Welt des Digitalen bereits verinnerlicht hat.

Guido Geis und Andreas Beyer von audalis machten deutlich, dass traditionelle Geschäftsmodelle im Wandel der Digitalisierung erheblich unter Druck geraten können. Insbesondere nahmen sie aktuelle Untersuchungen und eigene Erfahrungen zum Anlass, dass viele Unternehmen bisher zu passiv sind und einfach abwarten, obwohl längst klar geworden ist, dass wesentliche Veränderungen in Bezug auf Strukturen, Prozesse und auch Mitarbeiter überdacht werden müssen.

Als eine sehr wesentliche Möglichkeit der Veränderungen gaben sie Beispiele für die Nutzung von Kooperationen mit start-up-Unternehmen, die zahlreiche Vorteile bieten. Mit Hinweis auf  die TU Dortmund Startup Stiftung, deren Zweck es ist, die technologisch orientierten start-ups in der Region mit dem Mittelstand zusammenzubringen, besteht ein unmittelbaren Zugriff auf alle Gründer und Startups, die sich aus der TU, aus der Fachhochschule Dortmund und Hamm und aus dem Fraunhofer Institut entwickeln.

audalis wird in einer seiner nächsten Veranstaltungen zu diesem sehr bedeutsamen Thema berichten und praxisnahe Beispiele vorstellen.

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