Nachfolge im Wandel der Zeit

Die Nachfolge innerhalb eines Unternehmens sollte frühzeitig geklärt werden. Wie man dabei strukturiert und zielgerichtet vorgeht, erklärten (v.l.n.r.) Dr. Stefan Schumacher (audalis), Andreas Beyer (audalis), Max Dröge, Reiner Banaszynski (audalis), Heinz Jürgen Dröge, Tobias Feldner (audalis), Martin Völker ( VR Equitypartner) und Heike Bühren-Woronka (Märkische Bank Hagen).
Die Nachfolge innerhalb eines Unternehmens sollte frühzeitig geklärt werden. Wie man dabei strukturiert und zielgerichtet vorgeht, erklärten (v.l.n.r.) Dr. Stefan Schumacher (audalis), Andreas Beyer (audalis), Max Dröge, Reiner Banaszynski (audalis), Heinz Jürgen Dröge, Tobias Feldner (audalis), Martin Völker ( VR Equitypartner) und Heike Bühren-Woronka (Märkische Bank Hagen).

audalis und die Märkische Bank in Hagen präsentieren neue Perspektiven

Nachfolge ist seit jeher ein schwieriges und mitunter komplexes Kapitel in einem Unternehmerleben. Nicht selten ist es so, dass zu viele verschiedene Perspektiven, Wünsche und Interessen dabei berücksichtigt werden und vor lauter Gegenläufigkeit kein einheitlicher Pfad gefunden wird. Wie aber gestaltet sich eine solche Disziplin heute, in einer Zeit, in der insbesondere die treibende Digitalisierung die Welt und auch die Unternehmen immer schneller drehen lässt. Anzunehmen ist, dass Voraussetzungen und auch Herangehensweisen an Nachfolge angepasst werden sollten.

Handfeste Erfahrungen aus der Praxis

Einige erste Überlegungen wurde im Rahmen der Veranstaltung den Teilnehmern durch Vorträge und Beispiele von Rechtsanwalt Dr. Stefan Schumacher von audalis und Martin Völker von VR Equitypartner vorgestellt. Dabei wurde eine Reise unternommen, die die Zuhörer entlang strategischer Überlegungen sowie steuerlicher, rechtlicher und finanzieller, aber auch persönlicher Hindernisse führte. Im Anschluss haben die Unternehmer Heinz Jürgen Dröge und sein Sohn Max Dröge in einer wirklich faszinierenden Talkrunde über handfeste Erfahrungen aus der eigenen praktischen Umsetzung ihrer Nachfolge berichtet.

Dem roten Faden folgen

Von großem Vorteil empfanden sie dabei die Begleitung des gesamten Prozesses (Strategie, steuerlich- und rechtliche Gestaltung, Projektmanagement) und das stete „Dranbleiben“ am roten Faden, für das sich seitens audalis Unternehmensberater Reiner Banaszynski und Dr. Stefan Schumacher stark gemacht haben. Ohne eine externe Begleitung, so die Herren, wären viele Perspektiven verschlossen geblieben und wahrscheinlich der gesamte Nachfolgeprozess an irgendeiner Stelle versackt.  


Gelesen 407 mal

Ähnliche Artikel