Digitaler geht’s nicht

audalis besucht weltgrößte Technologie-Messe in Lissabon

Zu Gast bei der größten Technologiekonferenz der Welt: Vom 5. bis 8. November traf sich in der quirligen Hauptstadt Portugals die digitale Elite. Automatisierung, Digitalisierung, Start-ups, künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit: Die wichtigsten Themen unserer Zeit fanden in Lissabon ihren Weg auf die Bühne und in die Workshops der Veranstaltung.

Der Web Summit versteht sich als Schmelztiegel der Branchen und bot den über 70.000 Teilnehmern die Chance, über den Tellerrand zu schauen. Für uns als Kanzlei die ideale Gelegenheit, Input von ganz neuer Seite zu bekommen.

Entsprechend inspiriert zeigte sich audalis-Partner Christian Brütting im Anschluss an das dreitätige Digital-Event. „Wir müssen in der heutigen Zeit ganz neue Formen der Ansprache finden – vor allem bei der jüngeren Generation“, erzählt er kurz nach seiner Rückkehr nach Deutschland.

Dabei geht es ihm nicht nur um die Wahl der Kommunikationskanäle. Twitter, Facebook und Co. sind bei vielen Unternehmen längst im täglichen Doing angekommen. Christian Brütting geht es eher um den persönlichen Kontakt – zum Beispiel auf Events wie dem Web-Summit.

„Wir müssen eine Feel-Good-Atmosphäre schaffen, wenn wir für junge Menschen als Unternehmen attraktiv sein wollen“, so Brütting. Ein Kicker am Messe-Stand, Strandkörbe statt Bar-Hocker – die Zeiten des steifen Auftritts mit Anzug und Krawatte seien vorbei. Flexibilität, flache Hierarchien, Co-Working-Spaces – das Verständnis von Arbeit hat sich in den vergangenen Jahrzehnten extrem gewandelt. Die Generationen X und Y haben ganz andere Ziele und Bedürfnisse als die Generation der Baby Boomer vor ihnen.

„Diese neuen Bedarf müssen wir erkennen und bedienen“, betont Christian Brütting. Ansonsten verliere man den Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Unerlässlich sei dafür auch die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene. Der audalis-Berater denkt bereits laut über eine Special-Interest-Group im Rahmen unseres Alliott-Netzwerkes nach. Auch eine Zusammenarbeit mit einzelnen Städten, z. B. im Rahmen eines Smart-City-Projektes, sei denkbar.

Noch sind das alles Ideen von morgen. Aber eins steht für Christian Brütting fest: Wir müssen uns auf den Weg machen.

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